Webhosting - Definition & Bedeutung

„Webhosting“ ist die Bereitstellung von Speicherplatz und Technik auf einem Server, damit eine Website rund um die Uhr im Internet erreichbar ist. Einfacher gesagt: das Grundstück, auf dem die Website steht. Der Hosting-Anbieter, kurz Hoster, stellt dafür Rechenleistung, Datenbanken, E-Mail-Postfächer und die Anbindung ans Netz bereit.

Je nach Bedarf gibt es vier gängige Modelle: Beim Shared Hosting teilen sich viele Websites einen Server. Ein virtueller Server bietet fest zugeteilte Ressourcen auf geteilter Hardware, ein dedizierter Server einen ganzen Rechner exklusiv. Beim Managed Hosting übernimmt der Anbieter zusätzlich Updates und Absicherung des Servers.

Das Hosting beeinflusst Ladezeit, Ausfallsicherheit und Datenschutz. Für Unternehmen in Deutschland ist deshalb auch der Serverstandort ein Kriterium. Webhosting und Domain sind nicht dasselbe, werden aber oft zusammen gebucht. Welches Hosting passt, entscheidet sich am besten zusammen mit der Technik einer neuen Website.

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